UNTERNEHMENSKULTUR- & TEAMENTWICKLUNG
SOFT Work™: Das Mentoring-Rahmenwerk für Organisationen
Entwickelt für Vernetzung und gemeinsames Lernen.
Was ist SOFT Work?
SOFT Work™ ist unser firmeneigenes Mentoring-Framework, das auf vier wesentlichen Prinzipien basiert: Synergien, Offenheit, Fairness und Technologie. Diese Prinzipien leiten einen praktischen, vierphasigen Prozess zum Aufbau von Mentoring-Programmen, die kollaborativ, inklusiv, gerecht und nachhaltig sind.
In Kombination mit unseren Expertenleistungen und Plattformfunktionen, SOFT Work™ hilft Organisationen dabei, schnell Bedürfnisse zu erkennen, effektive Programme zu entwickeln und den Erfolg von Mentoring-Programmen zu skalieren.
Die Grundprinzipien SOFT Work™ Framework
Heutige Organisationen benötigen Mentoring-Programme, die mehr leisten, als nur Menschen zusammenzubringen – sie müssen Zusammenarbeit, Vertrauen, Zugehörigkeit, Transparenz und Skalierbarkeit fördern. SOFT Work™ bietet eine klare, prinzipienorientierte Grundlage für den Aufbau von Mentoring-Programmen, die mit den Unternehmenswerten übereinstimmen und sich an die sich ändernden Bedürfnisse der Belegschaft anpassen.
S — Synergien
Zusammenarbeit erschließt kollektive Intelligenz. Mentoring muss funktionsübergreifende Zusammenarbeit, gemeinsames Lernen und einen sinnvollen Austausch fördern, der Silos aufbricht und die Stärken der Organisation aktiviert.
O — Offenheit
Mentoring gedeiht dann am besten, wenn Organisationen Raum für authentische Gespräche, Transparenz und die Bereitschaft zur Vernetzung über Ebenen, Rollen und Perspektiven hinweg schaffen.
F — Fairness
Zugehörigkeit entsteht durch Fairness. Mentoring-Programme müssen inklusiv, gerecht und zugänglich sein – damit jeder die Möglichkeit hat, teilzunehmen und sich weiterzuentwickeln.
T — Technologie
Nachhaltigkeit erfordert die richtigen Werkzeuge. Technologie macht Mentoring skalierbar, messbar und wiederholbar – und unterstützt so Engagement, Struktur und langfristige Tragfähigkeit.
Wie wir SOFT Work™ zum Aufbau moderner Mentoring-Programme anwenden
Jedes SOFT-Prinzip bildet die Grundlage für einen praktischen, vierphasigen Prozess: Strategie, operative Umsetzung, Moderation und Transformation. In jeder Phase Mentessa bietet Dienstleistungen, Tools und Fachwissen, die Organisationen bei der Implementierung und Skalierung unterstützen.
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Phase 1: Strategie
Definieren Sie den Zweck des Programms. Richten Sie Personal und Ressourcen auf die Ziele aus.
Die Strategiephase unterstützt Personalverantwortliche dabei, eine solide Grundlage für ihr Mentoring-Programm zu schaffen. Hier werden Synergien zwischen Unternehmenszielen, Talentbedarf und Mitarbeiterentwicklung hergestellt.
Ein klares, abgestimmtes und zielorientiertes Mentoring-Programmkonzept.
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Phase 2: Betrieb
Richten Sie die Plattform für Ihr Programm ein. Schaffen Sie transparente, einfache Prozesse.
Im operativen Bereich wird das Programm Realität. MentessaDie Plattform von ermöglicht Offenheit und Transparenz in jedem Schritt – vom Onboarding bis zum Matching.
Ein reibungsloser, transparenter und technologiegestützter Programmablauf, der allen Beteiligten Zeit spart.
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Phase 3: Moderation
Unterstützen Sie die Teilnehmer. Gewährleisten Sie ein positives und gleichberechtigtes Erlebnis und Engagement.
Die Moderation stellt sicher, dass jeder Teilnehmer die nötigen Voraussetzungen für seine Weiterentwicklung erhält. In dieser Phase stehen Fairness, Zugänglichkeit und menschliche Interaktion im Vordergrund – optionale Zusatzleistungen je nach Bedarf.
Ein gut unterstütztes Programm, in dem jeder seine Entwicklungsmöglichkeiten optimal nutzen kann.
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Phase 4: Transformation
Skalierung von einem Programm zu einer Gemeinschaft
Bei der Transformation geht es darum, was passiert, nachdem das strukturierte Programm beendet ist – wenn Mentoring zu einem natürlichen, kontinuierlichen Bestandteil des gegenseitigen Lernens wird. Diese Phase versetzt Organisationen in die Lage, ihre Kultur für fortlaufende Vernetzung, Erfahrungsaustausch und kontinuierliche Weiterentwicklung mithilfe von Technologie zu öffnen.
Eine lebendige Mentoring-Kultur, in der Menschen sich vernetzen, austauschen und weiterentwickeln – lange nachdem der formale Programmzyklus abgeschlossen ist.