Mentoring für Kliniken & Gesundheitseinrichtungen
Ihre Versorgung hängt nicht an mehr Recruiting.
Sie hängt am Bleiben.
Fachkräfte gewinnen ist teuer. Sie zu halten, zu integrieren und Führung nachwachsen zu lassen — das entscheidet, ob Ihr Haus 2035 noch besetzt ist. Strukturiertes Mentoring macht genau das planbar.
Prognostizierte Lücke bis 2035
unbesetzte Stellen im deutschen Gesundheitswesen — ein Versorgungsengpass von 35 %. Recruiting allein schließt diese Lücke nicht.
Die Ausgangslage
Drei Engpässe, ein gemeinsamer Ursprung
Personalgewinnung verwaltet den Mangel. Bindung, Integration und Führung entscheiden, ob er sich schließt.
unbesetzte Stellen bis 2035 — der Personalbestand wächst, doch der Bedarf wächst schneller. Quelle: PwC 2022.
aller Pflegekräfte kommen mittlerweile aus dem Ausland. Ohne soziale Einbindung verpuffen Recruiting-Investitionen. Schätzung auf Basis aktueller Beschäftigungsdaten.
Pflegekräften mit Führungsverantwortung kann sich vorstellen, bis zur Rente im Beruf zu bleiben. Quelle: PwC 2022.
„Das Gesundheitswesen hat kein Recruiting-Problem. Es hat ein Bindungsproblem — und behandelt es wie ein Recruiting-Problem."
Weil diese Entwicklung über die Zukunftsfähigkeit der Versorgung in ganz Europa entscheidet, wird Mentessa seit 2024 von der EU und EIT Digital gefördert — als skalierbare Antwort auf die neuen Upskilling-Anforderungen im Gesundheitswesen.
Warum Mentoring wirkt
Menschen bleiben, wo sie sich verbunden fühlen
Mentoring schließt die Lücke, die klassisches Onboarding offen lässt: Orientierung, Beziehung, Zugehörigkeit.
Weniger Fluktuation bei neu examinierten Pflegekräften
Ein Umbrella-Review über 84 Einzelstudien zeigt durchgängig sinkende Fluktuation sowie höhere Jobzufriedenheit und Kompetenz durch Mentoring-Programme.
Quelle: Vlerick et al., 2024Signifikant weniger Burnout in Mentoring-Beziehungen
In einer Studie über 14.500 Klinikmitarbeitende trat Burnout bei Personen in einer Mentoring-Beziehung konsistent seltener auf — über alle Gruppen hinweg.
Quelle: MD Anderson, 2022Wissen bleibt im Haus statt in einzelnen Köpfen
63 % der in Führungsprogramme eingebundenen Ärzt:innen werden durch Mentoring begleitet — mit den zuverlässigsten Effekten auf Organisationsebene.
Quelle: Debets et al., 2023Ihr Einstieg
Drei Wege, ein Ziel: wirksames Mentoring in Ihrem Haus
Je nach interner Kapazität wählen Sie das passende Maß an Unterstützung — von der reinen Matching-Plattform bis zum schlüsselfertigen Programm.
Mentoring-Software für Häuser mit klarer Strategie und eigener HR-Kapazität — Sie brauchen nur die Matching-Plattform.
- Strategie
- Operatives
- Facilitation
- Technologie
Ein gemeinsam entwickeltes Programm mit Begleitung und einem Jahr Plattform-Zugang — für Häuser mit HR-Kapazität, aber ohne fertiges Konzept.
- Strategie
- Operatives
- Facilitation
- Technologie
Das komplette Programm inklusive Rahmenveranstaltungen, Facilitation und Community-Events — minimaler Aufwand für Ihre Personalabteilung.
- Strategie
- Operatives
- Facilitation
- Technologie
Für Kliniken ist „Done for you" meist der schnellste und effektivste Weg, ein neues Programm für eine gezielte Zielgruppe zu starten — etwa für internationale Pflegekräfte.
So läuft es ab
Ihr schlüsselfertiges Programm über sechs Monate
Sie wählen die Teilnehmer:innen aus — wir übernehmen Kick-off, Matching, Check-ins und Abschluss.
Orientierung & Insights
Organisatorische und kulturelle Navigationskompetenz für einen sicheren Einstieg.
Mentoren-Matching & 1:1-Begleitung
Passgenaue Tandems für Handlungssicherheit und persönliche Weiterentwicklung.
Lernmodule & Masterclasses
Kommunikative und karriereorientierte Kompetenzen — live und online.
Community & Netzwerk
Soziale Einbindung und Netzwerkkompetenz, die die Effekte verstetigt.
Für Krankenhäuser, die Mitarbeiterbindung und -entwicklung stärken und dabei effiziente Strukturen aufbauen möchten, ist die Zusammenarbeit mit Mentessa sehr empfehlenswert.
Praxisbeispiel
Wie das Kantonsspital Baselland sein Mentoring aufgebaut hat
Ein Programm für Oberärztinnen und Oberärzte — von ad hoc zu vollständig strukturiert, mit einem zentralen Ort für alle Beteiligten und ohne zusätzliche administrative Last.
Die Herausforderung
- Keine zentrale Übersicht — Tabellen, E-Mails, Ad-hoc-Updates
- Aufwändiges, manuelles Matching von Mentor:innen und Mentees
- Terminkoordination im Schichtbetrieb, volle Kalender
Was sich geändert hat
- Ansprechendes Dashboard — Start ohne Onboarding-Aufwand
- Übersichtliche Steckbriefe für gezieltes Matching
- Terminvereinbarung direkt in der Plattform, zentrales Reporting
Ausgezeichnet & im Klinik-Alltag bewährt
Nächster Schritt
Lassen Sie uns Mentoring auch in Ihr Haus bringen
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie Mentoring in Ihrer Klinik funktionieren kann — vom ersten Matching bis zum Programmabschluss. Unverbindlich, konkret, auf Ihre Ausgangslage zugeschnitten.
Gespräch vereinbaren →