Mentessa für Bildungseinrichtungen
Aus Matrikelnummern werden Beziehungen, die bleiben.
Mentessa verbindet Studierende, Alumni und Lehrende zu einem lebendigen Mentoring-Netzwerk — mit KI-gestütztem Matching, das genauso strukturiert ist wie Ihre Verwaltung und genauso menschlich wie gute Betreuung.
im deutschsprachigen Raum
ein gemeinsames Netzwerk
Hosting & Betrieb in der EU
statt Excel-Listen und E-Mail-Ketten
Ihre Fragen, bevor Sie unterschreiben
Was Entscheider:innen an Hochschulen uns wirklich fragen
Diese Fragen hören wir in fast jedem Erstgespräch — deshalb beantworten wir sie hier direkt.
„Wie senken wir unsere Abbrecherquote im ersten Studienjahr messbar?"
Mentessa strukturiert Betreuung so, dass sie nachweisbar wird: klare Matches, dokumentierte Gespräche, Frühwarnsignale statt Zufall.
„Können wir Studierende, Alumni und Career Service auf einer Plattform zusammenführen?"
Ja — ein System für alle Zielgruppen, statt getrennter Insellösungen pro Abteilung.
„Wie zeigen wir dem Präsidium den Effekt unseres Mentoring-Programms?"
Ein Reporting, das Ihre Fakultätsleitung versteht: Beteiligung, Zufriedenheit, Verbleibsquote — auf einen Blick.
„Was ist mit Datenschutz an einer öffentlichen Hochschule?"
Betrieb und Hosting in der EU, DSGVO-konform von Grund auf — keine Sonderlösung, sondern Standard.
So funktioniert die Umsetzung
Von der Idee zum laufenden Programm
Erstgespräch
Ziele & Zielgruppe klären
Wir sprechen über Ihre Studierendenschaft, Ihre Kennzahlen und wo Betreuung heute an Grenzen stößt.
Einrichtung
Programm & Matching konfigurieren
Wir bauen Ihr Matching-Modell, Ihr Branding und Ihre Rollen — startklar in wenigen Wochen statt Monaten.
Betrieb
Wachsen & belegen
Laufende Auswertung von Beteiligung und Wirkung, damit Sie den Nutzen jederzeit belegen können.
10–15%
höhere Wahrscheinlichkeit, ins nächste Studienjahr vorzurücken, bei begleiteten Studierenden gegenüber unbegleiteten — Stanford-Studie mit über 13.000 Datensätzen.
27,4%
Vier-Jahres-Abschlussquote bei Erstakademiker:innen in den USA — deutlich unter dem Durchschnitt weiterführender Familien.
19%
der Studienabbrecher:innen nennen finanzielle Unsicherheit als Hauptgrund — struktureller Betreuungsbedarf bleibt hoch.
Quellen: Bettinger (Stanford, 2011); RealityChangers/NCES-Auswertung, Stand 2020. Beide Werte stammen aus US-Kontexten und lassen sich nicht 1:1 auf DACH-Hochschulen übertragen — sie dienen als Wirkungsbeleg für strukturiertes Mentoring generell.
„Wir mussten nicht mehr erklären, warum Mentoring wichtig ist — nur noch zeigen, wie gut es bei uns läuft."— Sinngemäße Stimme aus dem Hochschulsektor (Platzhalter für echtes Kundenzitat)
Sprechen wir über Ihre Studierendenschaft.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie ein Mentessa-Programm für Ihre Hochschule konkret aussehen würde — inklusive Matching-Logik und Reporting.
Kein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung. Nur ein klarer nächster Schritt.